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Marketingberatung · KI-Beratung

Marketingberatung und KI-Beratung für Autohäuser und ihre Dienstleister

Sie sollen ein Marketing führen und einkaufen, das Sie selbst nicht beurteilen können. Ich sorge dafür, dass Sie es beurteilen können. Als externer Marketingleiter, unabhängig von jedem, der Ihnen etwas verkaufen will.

Erstgespräch vereinbarenWie ich arbeite

25+ Jahre Autobranche 197 Folgen Benzingespräche seit 2019 AI Coordinator, TÜV SÜD

Tim Klötzing in schwarzem Hemd in einer Autohaus-Werkstatt unter Wabenleuchten

Führen, was man selbst nicht beurteilen kann

Das ist der unangenehmste Teil des Jobs und fast niemand spricht ihn von sich aus aus. „Ich verantworte und führe Marketing mit, habe das aber nie gelernt."

In Gesprächen kommt diese Aussage nach kurzer Zeit zur Sprache.

Ihr Haus gibt jedes Jahr eine sechs- oder sogar siebenstellige Summe für Marketing aus. Fahrzeugbörsen, Agenturen, Website, Social Media, Print, Aktionen.
Welcher Teil davon bringt tatsächlich Fahrzeuge und Werkstattaufträge? Sie bekommen dann Meinungen und schlecht gemessene und kaum interpretierbare Kennzahlen. Aber keine Antwort.

Dazu kommt ein Zweifel, der in zwei Richtungen geht.

Nach innen: Im Marketing sitzt jemand, oft jung, oft aus einer anderen Branche, gibt sich Mühe und hat niemanden über sich, der das Fach beherrscht.
Nach außen: Die Dienstleister, die umsetzen, erklären Ihnen, was gut für Sie ist.
Beide wissen mehr über die Sache als Sie. Und beide haben ein eigenes Interesse am Ergebnis.

So wird jede weitere Entscheidung oder Strategie ein Blindflug.
Nicht weil jemand schlampig arbeitet, sondern weil niemand im Haus in der Lage ist, das Ergebnis zu beurteilen.

Warum das fast überall so ist

Marketing ist die jüngste Abteilung im Autohaus. Verkauf, Werkstatt, Teiledienst und Verwaltung gibt es, solange es Autohäuser gibt.
Marketing kam später dazu, oft als halbe Stelle neben etwas anderem.
Was später kommt, sitzt in der Rangfolge unten, und wer unten sitzt, bekommt weder Budget noch Entscheidungsbefugnis.

Sie erkennen das an einer einzigen Zahl: Fragen Sie in Ihrem Haus, wie hoch das Marketingbudget ist. Die Antwort lautet fast immer: 1 Prozent vom Umsatz.
Fragen Sie danach, warum es ein Prozent ist.
Die Antwort darauf kenne ich auswendig:

Das war schon immer so.

Daneben stehen Herstellervorgaben, drei bis fünf Dienstleister, Kampagnen auf Google und in den sozialen Netzwerken und Zahlen, die niemand wirklich auswertet, beurteilt und für die Zukunft nutzt.
Malen nach Zahlen, nur ohne Bild am Ende.

Ich halte das für den größten strategischen Fehler im deutschen Autohandel. Und es ist der Grund, warum die wenigsten mich anrufen, weil die Zahlen schlecht sind. Sie rufen an, weil niemand im Haus sitzt, der sie kennt, plant und einordnen kann.

Zwei Ausgangslagen, eine Ursache

Autohäuser und Handelsgruppen

Sie fahren Herstellermarketing. Vorlagen, Vorgaben, WKZ-Zuschüsse, Kampagnen, die für mehrere hundert andere Partner-Betriebe gleichzeitig gebaut wurden.
Das trägt, solange der Kunde die Marke sucht. Es trägt nicht, wenn er einen Händler sucht.

Und in dem, was Sie da ausspielen, kommt Ihr eigener Name kaum vor.

Und das nur, um vermeintlich Geld im Marketing zu sparen? Das stimmt auch nicht, weil Sie ja für den WKZ eben den anderen Teil selber finanzieren, und das Ergebnis ist Hersteller-Marketing.

Was daraus wird, sehen Sie am Abschluss: Ein Haus, das nicht als eigener Absender erkennbar ist, verkauft am Ende über den Preis. Und ein Preisgeschäft ist ein Geschäft ohne Rendite. Wenn der Autohandel an einer Stelle keinen Spielraum hat, dann eben bei der Rendite.

Wie ich in dieser Lage arbeite, steht auf der Seite Marketingberatung für Autohäuser.

Dienstleister für den Autohandel

Sie können genau erklären, was Ihr Produkt kann. Sehr genau sogar. Auf die Frage, wofür Ihr Unternehmen steht, kommt dann wieder die Produktbeschreibung.

Ein Geschäftsführer hat es mir einmal so gesagt: Wir wissen gar nicht, welche Botschaften wir senden wollen, außer was wir anbieten.

Die Folge ist bitter, weil sie nichts mit der Qualität Ihrer Lösung zu tun hat: Sie sind in der Branche bekannt und werden trotzdem nicht angefragt.

Für diesen Fall gibt es die Seite Marketingberatung für Dienstleister im Autohandel.

Der Händler spricht die Sprache des Herstellers.
Der Dienstleister spricht seinen Produktkatalog.
Beide klingen nicht nach sich selbst.

„Im Online-Marketing hatten wir keinen Überblick und wenig Resonanz. Mit Tim haben wir Planung und Budget neu aufgestellt und externe Profis für Google Ads, SEO, Social Media und LinkedIn eingebunden. Mehr Sichtbarkeit, mehr Leads, und die bessere Qualität merken wir im Verkauf."

Porträt Melanie Radke
Melanie Radke, Marketingleitung, Autohaus Siebrecht

„Wir sind seit über zehn Jahren eine feste Größe im deutschen Autohandel, aber immer im Hintergrund und ohne eigene Markenkommunikation. Tim hat mit uns Vision, Mission und Werte erarbeitet, daraus ein Leitbild gemacht und den Agenturauswahlprozess geführt. Zum ersten Mal wissen wir, wer wir nach außen sind."

Porträt Frank Ritter
Frank Ritter, Vorstand, AUTOHAUSEN AG

Warum mein Urteil unabhängig ist

Zuerst das, woran alles andere hängt: Ich verkaufe Ihnen nichts, worüber ich anschließend urteilen soll. Keine Software, keine Lizenzen, keine Kampagne, keine Umsetzung.
Mein Honorar hängt nicht davon ab, wofür Sie sich entscheiden.

Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ist im Autohandel aber keine. Fast jeder, der Ihnen gerade Marketing oder KI anbietet, verdient an dem, was er Ihnen empfiehlt.
Deshalb ist meine Unabhängigkeit keine Eigenschaft, sondern die Bedingung dafür, dass mein Urteil überhaupt etwas wert ist.

Mir ist kein zweiter unabhängiger Marketingberater bekannt, der ausschließlich für den Autohandel und dessen spezialisierte Dienstleister arbeitet.
Es gibt hunderte Beratungen, die Automobil mit abdecken. Ich mache nur das.

Mehrere Interessenten haben zuletzt unabhängig voneinander denselben Vergleich gebracht: wie ein Architekt.
Der plant, holt Angebote ein, vergibt die Gewerke und kontrolliert die Baustelle. Er mauert nicht selbst, und er gehört keiner Baufirma.

Was Sie mit mir bekommen

Ich bin externer Marketingleiter. Ohne teure und langwierige Personalsuche und ohne Lohnnebenkosten. Mit dem Wissen Ihrer Branche und der Denke Ihrer Kunden.

Konkret heißt das: Ihre Positionierung und Ihr Branding werden überprüft und geschärft, damit Sie als eigener Absender erkennbar sind und nicht als Filiale einer Marke.
Ihr Budget bekommt eine Jahresplanung mit Reporting, statt 1 Prozent vom Umsatz nach Gewohnheit.
Ihre Agenturen und Dienstleister kommen auf den Prüfstand und werden danach enger geführt.
Ihre Marketingleute bekommen Mentoring, damit das Wissen im Haus bleibt und nicht mit mir wieder geht.
Und es gibt einheitliche und aussagekräftige Kennzahlen, an denen sich in Zukunft der Erfolg messen lässt.

Ich kenne beide Seiten des Tisches. 19 Jahre habe ich eine Automarketing-Agentur geführt und sie 2023 verkauft. Ich weiß, wie Angebote kalkuliert und gebaut werden und an welcher Stelle die Marge liegt. Deshalb kann ich Ihnen sagen, was Agenturen und Dienstleister genau anbieten und ob der Preis dafür stimmt.

Je nachdem, wo Ihr Haus steht, läuft das als externe Marketingleitung, als Mentoring für Ihre vorhandenen Leute oder als Aufbau einer Marketingabteilung, die anschließend ohne mich weiterläuft.

Und jetzt verschieben sich die Regeln

Wer nicht beurteilen kann, was eine Agentur liefert, kann erst recht nicht beurteilen, ob ein Anbieter echte KI verkauft oder eine Automatisierung mit neuem Etikett und neuem Preis. Das passiert gerade in großem Stil, und es trifft ausgerechnet die Häuser, die etwas verändern wollen.

Gleichzeitig wird gekaufte Sichtbarkeit teurer. Ein Einzelstandort lässt bei den Fahrzeugbörsen nach meiner Erfahrung jedes Jahr einen fünfstelligen Betrag, eine Handelsgruppe ein Vielfaches davon. Kaum ein Posten im Marketingbudget ist größer, und kaum einer wird seltener hinterfragt.

Und die Suche selbst verschiebt sich. Immer mehr Menschen fragen kein Suchergebnis mehr ab, sondern eine Antwort. Eine Antwort nennt keine zehn Treffer, sondern zwei oder drei Namen. Das nennt sich Generative Engine Optimization, kurz GEO: die Arbeit daran, in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Gemini überhaupt vorzukommen.

Das ist der erste ernsthafte Hebel seit Jahren, um wieder Kunden zu erreichen, ohne dafür jedes Mal an einer Plattform vorbeizumüssen. Er ist nicht geschenkt, und er ersetzt die Börsen nicht.
Genau das ist der Grund, warum immer mehr Geschäftsführer mit mir über Marketing sprechen, die das zehn Jahre lang ihren Mitarbeitern überlassen haben.
Damit lassen sich die Spielregeln im Fahrzeugverkauf zu Ihren Gunsten verschieben.

Und im Haus selbst? Dort benutzen inzwischen etliche Kollegen ChatGPT. Ob koordiniert oder nicht: Was fehlt, ist eine Entscheidung darüber, wofür KI eingesetzt wird, wer sie verantwortet und was mit den Menschen passiert, die Angst davor haben. KI scheitert im Autohaus nicht an der Technik. Sie scheitert an Führung.

Weiter dazu: KI-Beratung für Autohäuser, KI-Schulungen nach EU AI Act und der Grundlagentext zu GEO und KI-Suche im Autohandel.

Erfahrungen

25 Jahre in zwei der komplexesten Branchen Deutschlands, der Auto- und der Marketingbranche. Davon 19 Jahre als Geschäftsführer einer eigenen Automarketing-Agentur.

197 Folgen „Benzingespräche" seit 2019, der Branchenpodcast der deutschen Automobilwirtschaft, dazu „Umparken im Kopf" für KI-Wissen.
Über 130 Gäste aus dem deutschen Autohandel.

AI Coordinator, zertifiziert durch die TÜV SÜD Akademie.

Keynotes und Moderationen auf Branchenevents. Fachbeiträge und Interviews in kfz-betrieb und den Santander-Impulsen.

Tim Klötzing auf der Bühne des Automotive Business Day, hinter ihm eine Folie zu KI und digitalem Kundenkontakt

Referenzen, ein Auszug:

Fachmedien

Nachprüfbar wird das an drei Stellen: alle Referenzen, Presse und die Faktenseite, auf der Werdegang, Zertifikate und Zahlen vollständig und mit Datum stehen.

Wie eine Zusammenarbeit beginnt

Es gibt drei Stufen, und Sie können auf jeder einsteigen.

  1. Der Marketing-Check ist kostenlos und in wenigen Minuten ausgefüllt. Eine erste Einordnung, bevor Sie überhaupt mit mir sprechen.

  2. Die Marketing-Potenzialanalyse ist der Einstieg in die Zusammenarbeit. Ein Kickoff von 30 Minuten, ein Fragebogen mit rund 55 Fragen über zehn Themenbereiche, danach ein Workshop von einem halben Tag bei Ihnen im Haus. Am Ende wissen Sie drei Dinge: wo Sie stehen, wo es hingehen soll und in welcher Reihenfolge Sie es angehen. Rund 3.750 Euro, und vom Kickoff bis zum Workshop vergeht rund ein Monat.

  3. Die laufende Begleitung entscheiden Sie danach. Wenn wir weiterarbeiten, dann in Monatspauschalen. Keine Tagessätze, keine Stundenzettel, keine Projektpreise. Sie wissen jeden Monat, was es kostet, und ich muss nicht meine Zeit rechtfertigen, sondern mein Ergebnis.

Der nächste Schritt

Der nächste Schritt ist ein Gespräch, keine Präsentation. Sie schildern die Lage, ich sage Ihnen, ob ich der Richtige bin. Und wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.